Wohn- und Pflegezentrum St. Josef
Zwischen preisgekrönter Parksiedlung und schwerelosem Ruhrpott-Himmel liegt das Wohn- und Pflegezentrum St. Josef – ein Ort, der Dortmunder Vertrautheit mit Düsseldorfer Standards verbindet. Wer hier Pflegebedürftigkeit erlebt, erfährt, dass würdevolles Altern nicht Luxus, sondern kluge Planung ist. Denn die Kostenfrage bestimmt nicht nur Portemonnaies, sondern Lebensqualität.
Im Caritas-Wohn- und Pflegezentrum St. Josef an der Nierstefeldstraße 594 bietet sich ein durchschnittlicher Preisraum von 3.100–3.800 € monatlich (nach Pflegestufe und Zimmerwahl), der sich aus Pflegekosten (GKV-Anteil), Unterkunft/Verpflegung und Investitionskosten zusammensetzt; Eigenanteile lassen sich durch Pflegezuschüsse und Sozialhilfe deutlich senken.
Adresse
Nierstefeldstraße 5944329, 44329 Dortmund, Deutschland
Telefon
None
| Donnerstag | 07:00–20:00 |
| Freitag | 07:00–20:00 |
| Samstag | 07:00–20:00 |
| Sonntag | 07:00–20:00 |
| Montag | 07:00–20:00 |
| Dienstag | 07:00–20:00 |
| Mittwoch | 07:00–20:00 |
FAQ
Wie teuer ist ein Pflegeplatz im Wohn- und Pflegezentrum St. Josef in Dortmund?
Die Kosten setzen sich aus der Pflegeversicherung, dem eigenen Eigenanteil und ggf. Unterkunfts- und Investitionskosten zusammen; bei Pflegegrad 3 zahlt die Kasse rund 1.700 €, der Rest – je nach Zimmergröße und Komfort – zwischen 900 € und 1.300 € monatlich.Welche Zusatzleistungen sind im St. Josef bereits enthalten?
Im Grundpreis sind schon drei Menüs zur Auswahl, alle Körperpflege, die gemeinschaftlichen Aktivierungsangebote und die Hausarzt-Betreuung enthalten – nur Coiffeur, Fahrdienste und Einzelzimmerzuschlag werden gesondert abgerechnet.Kann ich trotz hohem Eigenanteil Sozialleistungen beantragen?
Ja, wenn dein Einkommen oder Vermögen knapp wird, prüft das Sozialamt Hilfe zur Pflege oder ergänzende Leistungen der Grundsicherung – das Team von St. Josef hilft dir, die Antragsunterlagen zusammenzustellen, damit du keine Lücken im Geldfluss bekommst.Wie läuft die Kostenabrechnung konkret ab?
Am Monatsersten schickt dir die Verwaltung eine gesplittete Rechnung: der Pflegekasse wird direkt der ihr zustehende Teil in Rechnung gestellt, während du nur deinen Eigenanteil per Lastschrift zahlst – transparent, pünktlich und ohne bürokratischen Mehraufwand für dich.
Go up

Schreibe einen Kommentar