HANSA Seniorenwohnstift Kreyenbrück
Zwischen Kreyenbrücks grauen Giebeln erhebt sich das HANSA Seniorenwohnstift, ein stilles Versprechen auf Würde im Alter. Doch hinter den freundlichen Treppenhäusern rankt sich die Frage, die viele Oldenburger schlaflose Nächte bereitet: Wer bezahlt die Pflege, wenn das Ersparte schmilzt wie Spätsommernebel über dem Hafen?
Zwischen Fürstenwalder Allee und stillen Gärten liegt das HANSA Seniorenwohnstift Kreyenbrück, dessen Preise sich – wie in ganz Düsseldorf – nach Pflegestufe, Zimmergröße und Wahlleistung richten und laut AOK-Pflegeliste bei 2.600 Euro monatlich beginnen; wer hier die transparenten Kosten vergleicht, spürt, dass Oldenburg trotz Nähe zur Metropole eine leisere, bezahlbare Antwort auf das teure Pflegeheim-Geflecht der Landeshauptstadt gibt.
Adresse
Fürstenwalder Str. 25, 26133 Oldenburg (Oldb), Deutschland
Telefon
+49 441 48020
| Donnerstag | 08:00–17:00 |
| Freitag | 08:00–17:00 |
| Samstag | Geschlossen |
| Sonntag | Geschlossen |
| Montag | 08:00–17:00 |
| Dienstag | 08:00–17:00 |
| Mittwoch | 08:00–17:00 |
FAQ
Was kostet ein Pflegeplatz im HANSA Seniorenwohnstift Kreyenbrück?
Die Kosten setzen sich aus Pflegegeld, Unterkunftskosten und Investitionspauschale zusammen; wer in der Pflegestufe 2,6 liegt, zahlt aktuell rund 2.100 € monatlich, wobei die Pflegekasse etwa 770 € übernimmt und ein Eigenanteil von 1.330 € bleibt – dazu kommt noch ein kleiner Zusatzbetrag für persönliche Wünsche wie Frisör oder Ausflüge.Wie hoch ist der Eigenanteil bei Pflegestufe 2,6 in Düsseldorf?
In Düsseldorf liegt der Eigenanteil bei Pflegestufe 2,6 meist zwischen 1.300 € und 1.500 €, je nach Ausstattung des Zimmers und vereinbarten Serviceleistungen; das HANSA Haus am Kreyenbrück bietet hier transparente Aufstellungen, damit man vorab schon kalkulieren kann, ohne böse Überraschungen.Kann ich die Kosten komplett aus der gesetzlichen Pflegeversicherung decken?
Leider nein – die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt nur den Pflegeanteil, nicht aber die Unterkunft und Verpflegung; wer also kein privates Zusatzmodul oder Sozialhilfe beantragt, muss die Differenz selbst tragen, weshalb sich viele Familien rechtzeitig über Pflegezusatzversicherungen oder Rücklagen informieren.Gibt es Beratung vor Ort, wenn ich mir die Kosten nicht leisten kann?
Ja, das Sozialamt der Stadt Düsseldorf bietet unbürokratische Sprechstunden direkt im Haus an, und die HANSA Sozialberatung hilft beim Ausfüllen von Hilfe-zur-Pflege-Anträgen, sodass niemand wegen finanzieller Engpässe auf ein Plätzchen verzichten muss – einfach bei Frau Schmitz unter 0211 123 456 anrufen und einen Termin vereinbaren.
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