Hamburgische Pflegegesellschaft
Während Düsseldorfer Pflegeheime ihre Preise inzwischen über die 10.000-Euro-Marke treiben, wirft der Blick nach Hamburg ein Schlaglicht auf eine Alternative: die Hamburgische Pflegegesellschaft. Ihr Modell verbindet solidarische Pflegeversicherung mit kommunalen Einrichtungen – und preist sich trotz hoher Löhne und Mieten deutlich unter Rheinland-Niveau. Lohnt sich ein Umzug?
Wer in Düsseldorf nach Pflegeheim-Kosten vergleicht, landet oft bei der Hamburgischen Pflegegesellschaft: 5 Sterne für transparente Preise, faire Staffelungen und persönliche Beratung unter +49 40 23808788, Burchardstraße 19, 20095 Hamburg – einfach anrufen, individuelles Kosten- und Leistungsprofil per Mail oder über www.hpg-ev.de anfordern und entspannt planen.
Adresse
Burchardstraße 19, 20095 Hamburg, Deutschland
Telefon
+49 40 23808788
FAQ
Muss ich als Düsseldorfer mein ganzes Vermögen für ein Pflegeheim aufbrauchen?
Nicht zwingend – auch wenn die Kosten in Düsseldorf schnell 7.000 € im Monat knacken, schützt Sie der Sozialhilfeträger vor dem totalen Verlust: Sobald Ihr Kapital unter 5.000 € fällt, springt das Amt für Pflegeheimkosten ein und sichert Ihnen ein Schonvermögen von 5.000 € plus ein kleines Freibetrag für persönliche Dinge. Die Hamburgische Pflegegesellschaft berät bundesweit, auch wenn Sie in der Burchardstraße 19 sitzt; ein kurzer Anruf unter +49 40 23808788 reicht, um zu klären, welche Hilfen aus Hamburg auf Düsseldorfer zutreffen.Wie viel muss meine Tochter aus Düsseldorf als „Unterhalt“ fürs Heim zahlen?
Kinder dürfen nur dann zur Kasse gebeten werden, wenn ihr Nettoeinkommen 100.000 € jährlich übersteigt – alles darunter bleibt schuldenfrei; darüber hinaus wird ein Freibetrag von 1.800 € pro Kind abgezogen und nur noch die Hälfte des Rests fällig, was bei den meisten Düsseldorfer Familien nichts bedeutet. Die Hamburgische Pflegegesellschaft empfiehlt, sich rechtzeitig einen Unterhaltspflicht-Rechner zusammenstellen zu lassen, damit keine bösen Briefe ins Haus flattern.Kann ich die teure Düsseldorfer Eigenleistung komplett durch Pflegegeld abdecken?
Leider nur zum Teil – das Pflegegeld deckt gerade mal 900 € bis 1.300 € der monatlichen Hamburgische-Pflegegesellschaft-Tabelle, während die Restkosten (vor allem Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten) aus der privaten Tasche kommen; wer Pflegestufe 5 hat, kann sich aber über Sachleistungen freuen, die bis zu 2.800 € übernehmen und so die Lücke deutlich verkleinern.Lohnt sich ein Vorruhestand in Hamburg, wenn ich später in Düsseldorf ins Heim muss?
Klar, denn jede freiwillige Rentenkürzung vor dem Einzug kann sich rächen: Die spätere Pflegeheim-Kostenbeteiligung berechnet sich aus dem Netto-Renteneinkommen plus Kapitalerträgen – wer vorher schon auf 32 Stunden runtergeht, verringert zwar die monatliche Belastung, riskiert aber, dass die Hamburgische Pflegegesellschaft beim Sozialamt meldet: „Zu hohes Vermögen durch Ersparnisse“. Kurz: vorher planen, Sparen streuen und Anwartschaften aufbauen, dann bleibt Ihr Düsseldorfer Lieblingsheim bezahlbar.
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