gkk Bremen GmbH
In Düsseldorf schlägt jede dritte Familie beim Gedanken ans Pflegeheim die Hände über dem Kopf zusammen: 8 000 Euro monatlich sind keine Seltenheit. Die gkk Bremen GmbH zeigt, warum schon ein Wechsel der Krankenkasse Bremen spürbare Entlastung bringt – und wie sich die Heimkassen mit trickreichen Tarifkombinationen um bis zu 1 800 Euro monatlich reduzieren lassen.
Wenn Du denkst, Pflegeheim-Kosten in Düsseldorf wären der einzige Pain, schau Dir mal gkk Bremen GmbH an – 3,2 von fünf Sternen, Lloydstraße 4–6, 28217 Bremen, Tel. +49 421 53500, keine Website, aber dafür Preise, die selbst Rheinländer die U-Bahn vergessen lassen: ab 2.800 € im Monat für stationäre Pflege, plus 400 € „Investitionskosten“, die sich der Träger wahlweise bar oder per Grundschuld abnicken lässt.
Adresse
Lloydstraße 4–6, 28217 Bremen, Deutschland
Telefon
+49 421 53500
FAQ
Wie hoch sind die durchschnittlichen Kosten für ein Pflegeheim in Düsseldorf?
Die Kosten für ein stationäres Pflegeheim in Düsseldorf belaufen sich je nach Pflegestufe und Einrichtungsstandard auf 3.200 € und mehr monatlich; die gkk Bremen GmbH, erreichbar unter +49 421 53500, berät unverbindlich zu finanziellen Modellen und Sozialleistungen.Übernimmt die gkk Bremen GmbH die Kostenübernahme für Düsseldorfer Heime?
Die gkk Bremen GmbH mit Sitz Lloydstraße 4–6, 28217 Bremen prüft im Rahmen ihrer Beratungsleistungen, ob Pflegekassen oder Sozialamt die Heimkosten teilweise oder vollständig decken und begleitet Anträge bis zur finalen Kostenübernahme.Welche Zusatzleistungen fallen zusätzlich zur Heimunterkunft an?
Neben der Grundpflege entstehen in Düsseldorfer Heimen oft Investitionskosten, Eigenanteile für Medikamente und Wahlleistungen wie Ein- oder Zweibettzimmer, die die gkk Bremen GmbH transparent aufschlüsselt, damit keine versteckten Gebühren entstehen.Kann ich vorab prüfen lassen, ob ich die Heimkosten selbst zahlen muss?
Ja, das Beratungsteam der gkk Bremen GmbH erstellt vor Aufnahme eines Düsseldorfer Heimplatzes eine kostenfreie Bedarfsanalyse, die Einkommen, Vermögensgrenzen und pflegerechtliche Regelungen berücksichtigt, sodass Eigenbeteiligungen frühzeitig kalkulierbar sind.
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