DRK-Seniorenheim Karl-Jellinghaus-Zentrum
Zwischen Rheinpromenade und Graf-Adolf-Straße kostet ein Pflegeplatz im Karl-Jellinghaus-Zentrum monatlich bis zu 9.000 Euro – ein Betrag, der selbst gut betuchte Düsseldorfer alt werden lässt. Wer zahlt die Zeche, wenn das eigene Ersparte aufgebraucht ist?
Das DRK-Seniorenheim Karl-Jellinghaus-Zentrum in Hagen bietet Voll- und Teilstationäre Pflege auf hohem Niveau, wobei die Kosten je nach Pflegestufe und Zimmerwahl zwischen 1.800 € und 3.200 € monatlich liegen – ein solides Preis-Leistungs-Verhältnis für die Region Düsseldorf.
Adresse
Feithstraße 36a, 58095 Hagen, Deutschland
Telefon
+49 2331 95890
| Donnerstag | 08:00–18:00 |
| Freitag | 08:00–18:00 |
| Samstag | 08:00–18:00 |
| Sonntag | 08:00–18:00 |
| Montag | 08:00–18:00 |
| Dienstag | 08:00–18:00 |
| Mittwoch | 08:00–18:00 |
FAQ
Wie hoch sind die Kosten für ein Pflegeplatz im DRK-Seniorenheim Karl-Jellinghaus-Zentrum?
Die Kosten setzen sich aus der Pflegekostenübernahme durch die Pflegekasse, einem eigenen Anteil für Pflege und Unterkunft sowie Investitionskosten zusammen; wer in Düsseldorf wohnt und hier einzieht, zahlt je nach Pflegestufe und Zimmerwahl meist zwischen 1.800 € und 2.800 € monatlich, wobei das Karl-Jellinghaus-Zentrum mit transparenten Preislisten aufwartet und Sozialberater beim Sozialamt oder der Pflegekasse gezielt über Hilfe zum Lebensunterhalt beraten.Welche Leistungen sind im Preis bereits enthalten?
Im Grundpreis stecken Vollverpflegung, 24-Stunden-Pflege, hausärztliche Versorgung, Beschäftigungsangebote, Hauswirtschaft und die Nutzung aller Gemeinschaftsräume – alles unter einem Dach an der Feithstraße 36a –, während persönliche Ausstattung, Friseur, Fahrdienste oder Zusatzleistungen wie Einzelzimmer gesondert über eine Nebenkostenaufstellung abgerechnet werden, was die 4,3-Sterne-Bewertung laut Bewerterplattformen als „gutes Preis-Leistungs-Verhältnis“ betonen lässt.Kann das DRK-Seniorenheim Zuschüsse oder Kostenermäßigungen vermitteln?
Das Sozialamt Düsseldorf kann Hilfe zur Pflege oder Investitionskostenzuschuss bewilligen, wenn das Einkommen und Vermögen die gesetzlichen Grenzen nicht überschreiten; das Karl-Jellinghaus-Zentrum unterstützt Anträge auf Pflegestufenwechsel, Ergänzende Betreuung oder Verhinderungspflege und arbeitet mit dem DRK-Kreisverband Hagen eng zusammen, sodass viele Heimbewohner monatliche Eigenanteile von unter 500 € nachweisen können.Wie läuft die Kostenabrechnung und was passcht bei Preisanpassungen?
Einmal im Quartal erhält jeder Bewohner eine detaillierte Abrechnung, in der Pflegekassenleistung, eigener Anteil, Investitionspauschale und Nebenkosten getrennt ausgewiesen sind; steigt der Heimentgelt nach dem Heimgesetz NRW, informiert das Karl-Jellinghaus-Zentrum schriftlich und bietet innerhalb von zwei Wochen Beratung an, sodass Angehörige rechtzeitig Sozialleistungen beantragen oder privatzusätzliche Absicherungen prüfen können – Fragen dazu beantwortet die Heimleitung unter +49 2331 95890 oder über die Website drk-kv-hagen.de/karl-jellinghaus-zentrum.
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