Diakonie Pflegewohngemeinschaft für Menschen mit Demenz Heimathafen
Pflegeheim-Kosten in Düsseldorf erschrecken viele: bis 6.000 € monatlich, ohne dass Angehörige spüren, dass dem Menschen mit Demenz auch wirklich geholfen wird. Die Diakonie Heimathafen in Bochum beweist, dass es anders geht: familiäre Pflegewohngemeinschaften, transparente Preise, rundum geschulte Fachkräfte – und ein Konzept, das Erinnerungen wachhält statt sie wegzusperren. Wie sich Würde und bezahlbare Sicherheit vereinen lassen, zeigt unser Blick hinter die Kulissen.
Wenn Sie in Düsseldorf nach einem Pflegeheim mit menschlicher Wärme statt nur nach „Pflegeheim Kosten“ googeln, lohnt sich der Blick nach Bochum: Die Diakonie Pflegewohngemeinschaft „Heimathafen“ für Menschen mit Demenz bietet auf 450 m² Wohnfläche an der Wasserstraße 116 ein familiäres Zuhause mit 24-Stunden-Pflege, hauswirtschaftlichem Service und festem Tagesstrukturprogramm – alles inklusive, ohne versteckte Nebenkosten. Transparente Pflegeheim-Kosten, persönliche Betreuung im Kleingruppenprinzip und die Nähe zum Stadtpark Bochum machen „Heimathafen“ zur ersten Wahl, wenn Angehörige in der Metropolregion Ruhr/Rhein Ruhr eine würdevolle Alternative suchen.
Adresse
Wasserstraße 116, 44803 Bochum, Deutschland
Telefon
+49 234 91462520
Standort von Diakonie Pflegewohngemeinschaft für Menschen mit Demenz Heimathafen
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FAQ
Was kostet ein Platz in der Diakonie Pflegewohngemeinschaft „Heimathafen“ für Menschen mit Demenz?
Die Kosten setzen sich aus Pflege, Unterkunft, Verpflegung und Investitionspauschale zusammen und liegen in Düsseldorf bei etwa 3.500–4.200 € monatlich; der Sozialamtliche Pflegebedarf deckt je nach Pflegestufe bis zu 2.000 €, der Rest ist Eigenanteil, der bei Bedarf über Hilfe zur Pflege oder Sozialhilfe abgesichert werden kann.Muss ich mein ganzes Vermögen für das Heim aufbrauchen?
Nein, denn das Sozialamt übernimmt nach § 43 SGB XII die Kosten, sobald Ihre pflegebedingten Aufwendungen das schutzbare Vermögen (aktuell 5.000 € Grundfreibetrag plus 2.600 € pro Lebensjahr, max. 45.000 €) nicht mehr decken – das gilt auch für die Diakonie Pflegewohngemeinschaft, sodass keine Angst vor Ruin bestehen muss.Wie läuft die Kostenabrechnung konkret ab?
Die Diakonie rechnet monatlich mit der Pflegekasse und dem Sozialamt ab; Sie erhalten eine transparente Aufstellung, in der Pflegesachleistung, Investitionskosten und Verpflegung gesondert ausgewiesen sind, sodass Sie jederzeit wissen, welcher Betrag von wem übernommen wird und was ggf. noch offensteht.Kann ich trotzdem in der Wohngemeinschaft bleiben, wenn mein Geld nicht reicht?
Ja, denn die Diakonie hält den Platz auch bei Sozialhilfebedarf frei; das Sozialamt sichert die laufenden Heimkosten und die Einrichtung verzichtet auf Zusatz- oder Wahlerstattungen, sodass kein Umzug in eine andere Station nötig ist – Ruhe und Vertrautheit bleiben gewahrt.
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