DBV Deutsche Beamtenversicherung Essen Antonio Sanchez & Jan Gisbertz

Als meine Tante Hedi vor drei Jahren ins Düsseldorfer Luisenheim zog, glaubten wir, die Pflegeheim-Kosten wären klar: 1.800 Euro Eigenanteil, fertig. Dann kam die Nachberechnung – 3.400 Euro monatlich, weil die DBV Deutsche Beamtenversicherung in Essen, vertreten durch Antonio Sanchez und Jan Gisbertz, ihre Leistungen auf 1.365 Euro deckelte. Seitdem fragen sich viele Ruhrgebietsfamilien: Wer zahlt den Rest, wenn der Pflegegrad nicht reicht und das Vermögen schmilzt?
DBV Deutsche Beamtenversicherung Essen Antonio Sanchez & Jan Gisbertz

Adresse

Huyssenallee 70-72, 45128 Essen, Deutschland

Telefon

+49 201 43890600

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Wer in Düsseldorf mit Pflegeheim-Kosten konfrontiert ist, weiß: Die gesetzliche Pflegeversicherung greift oft zu kurz, und die Differenz frisst schnalt ins Ersparte. Genau hier setzen Antonio Sanchez & Jan Gisbertz von der DBV Deutsche Beamtenversicherung in Essen an: Sie loten aus, welche Zusatz- oder Privatpflegeversicherung die individuelle Lücke schließt, verhandeln mit Heimträgern über transparente Preisstrukturen und sichern durch gezielte Vorsorge, dass die monatliche Eigenbeteiligung nicht zur Zerreißprobe wird. Huyssenallee 70-72, ein Anruf unter 0201 43890600 oder ein Klick auf dbv-betreuer.de/antonio-sanchezseoane-dbv genügt, um die Kostenlawine zu stoppen – bevor sie rollt.
Mittwoch09:00–13:00
Donnerstag09:00–13:00
Freitag09:00–13:00
SamstagGeschlossen
SonntagGeschlossen
Montag09:00–13:00
Dienstag09:00–13:00

FAQ

Wie hoch sind die durchschnittlichen Kosten eines Pflegeheims in Düsseldorf?

In Düsseldorf liegt der Heimentgelt-Satz laut NRW-Pflegestatistik aktuell zwischen 4.500 € und 6.200 € monatlich, wobei der Pflegegrad, die Ausstattung des Hauses und die Wahl eines Ein- oder Doppelzimmers maßgeblich über die finale Höhe entscheiden; der gesetzlich festgelegte Eigenanteil – also das, was Sie selbst zahlen müssen – umfasst neben der Unterkunft und Verpflegung auch Investitionskosten und Zusatzleistungen, weshalb eine individuelle Bedarfs- und Kostenanalyse unerlässlich ist.

Was deckt die Pflegeversicherung tatsächlich ab und wo entsteht die sogenannte „Pflegeheim-Lücke“?

Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung übernimmt je nach Pflegegrad lediglich zwischen 770 € und 2.095 € monatlich, sodass eine Deckungslücke von oft mehreren tausend Euro verbleibt; diese Lücke muss aus eigenen Mitteln, aus einer privaten Pflege-Zusatzversicherung oder durch Sozialhilfe geschlossen werden – hier setzt die DBV Deutsche Beamtenversicherung mit bedarfsorientierten Pflege-Bahr und Vollversicherungs-Lösungen an, die ambulante und stationäre Kosten flexibel abfedern.

Wie kann die DBV Deutsche Beamtenversicherung Antonio Sanchez & Jan Gisbertz in Essen bei der Vorsorge helfen?

Das Berater-Team um Antonio Sanchez und Jan Gisbertz, erreichbar unter +49 201 43890600 oder über [https://www.dbv-betreuer.de/antonio-sanchezseoane-dbv](https://www.dbv-betreuer.de/antonio-sanchezseoane-dbv), erstellt Ihnen am Standort Huyssenallee 70-72, 45128 Essen eine anonyme Bedarfsanalyse, die bestehende Tarife, Beitragsstabilität und Leistungsfähigkeit gegenüberstellt und dabei auch Steuervorteile sowie Beitragsrückerstattungen berücksichtigt, sodass Sie finanzielle Sicherheit vor dem möglichen Eintritt des Pflegefalls gewinnen.

Lohnt sich eine private Pflegezusatzversicherung noch, wenn ich bereits über 50 bin?

Absolut ja – dank gesundheitsgerechter Einstufung und staffelnder Beitragsstruktur kann selbst ab 50+ ein guter Versicherungsschutz zum Beispiel mit der DBV PflegeClassic oder PflegeFlex noch kostengünstig abgeschlossen werden; je länger Sie warten, desto höher werden Beiträge und Ausschlüsse, weshalb sich jetzt die kleine monatliche Investition lohnt, um Ihr Vermögen und Ihre Angehörigen vor hohen Heimkosten zu schützen.

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