Bremer Pflegedienst GmbH

Kostenexplosion in Düsseldorfer Heimen – doch wer sich in Bremen umschaut, landet bei der Bremer Pflegedienst GmbH. Dort gleitet die Pflegeversicherung sanft über in echte Entlastung: 1.800 Euro monatlicher Eigenanteil schmelzen auf ein Viertel, weil ambulante Spezialisten rund um die Uhr einsteigen. Während Rheinland-Anwälte sich mit Heimverträgen quälen, reicht hier ein Anruf – und die Familie weiß: teure Heimplätze sind keine Zwangsläufigkeit mehr.
Bremer Pflegedienst GmbH

Adresse

Kirchweg 204, 28199 Bremen, Deutschland

Telefon

+49 421 598180

Standort von Bremer Pflegedienst GmbH
Bewertungen

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MEHR INFORMATIONEN

Wer in Düsseldorf die Kosten für ein Pflegeheim vergleicht, sollte trotzdem einen Blick auf die Bremer Pflegedienst GmbH (Kirchweg 204, 28199 Bremen, 0421 598180, bremer-pflegedienst.de) werfen: 4,4 von 5 Sterne sprechen dafür, dass die Fachkräfte hier selbst aus der Ferne individuelle Pflegekonzepte erarbeiten, die mit cleverer Fallmanagement-Software und enger Zusammenarbeit mit Kostenträgern oft günstiger ausfallen als ein stationärer Heimplatz in NRW – und das bei voller Transparenz aller Kosten.
Donnerstag09:00–16:00
Freitag09:00–15:00
SamstagGeschlossen
SonntagGeschlossen
Montag09:00–16:00
Dienstag09:00–16:00
Mittwoch09:00–16:00

FAQ

Wie teuer ist ein Pflegeheim in Düsseldorf und was übernimmt die Pflegekasse?

Die monatlichen Kosten liegen in Düsseldorf je nach Pflegestufe und Komfort zwischen 3.000 € und 7.000 €, wobei die Pflegekasse bis zu 2.005 € (Pflegestufe 5) beisteuert; die Differenz – oft 1.000 € bis 3.000 € – muss aus eigenen Mitteln, einer Pflege-Zusatzversicherung oder Sozialhilfe aufgebracht werden.

Bremen ist weit – kann die Bremer Pflegedienst GmbH trotzdem bei der Kostenplanung für ein Düsseldorfer Heim helfen?

Ja, denn unter +49 421 598180 oder über http://www.bremer-pflegedienst.de/ erhalten Sie landesweit gültige Kostenvoranschläge, Vergleiche zu NRW-Preisen und Tipps zur Antragsstellung, sodass die räumliche Distanz keine Rolle spielt.

Gibt es Fördermittel oder Trägerrabatte, die die Klasten senken?

Neben der Pflegekasse profitieren viele Heime von kommunalen Zuschüssen, Senkungen der Unterkunftskosten bei Non-Profit-Trägern sowie Entlastungsbeträgen für Demenz – die Summe kann sich pro Monat auf 200 € bis 800 € belaufen, wenn man frühzeitig Beratung einholt.

Wie sicher bin ich vor lebenslangen Kostenfalle „Pflegeheim“?

Durch die Kombination aus gesetzlicher Pflegeversicherung, privater Pflege-Zusatzversicherung, Wunsch-Heimvertrag mit Preisgarantie und rechtzeitiger Vorsorgevollmacht lässt sich das Resteigenanteil auf ein vorhersagbares Maß begrenzen und teure Einzelzimmerzuschläge oder Sonderleistungen flexibel steuern.

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