Aktiv Pflege Nord

Aktiv Pflege Nord - Krankenversicherung Aktiv Pflege Nord in Kiel wirft einen Spot auf die prekäre Kostenrealität: Wer in Düsseldorf ein Pflegeheim sucht, zahlt bis zu 9.000 Euro monatlich – selbst mit Pflegeversicherung bleibt ein klaffender Eigenanteil. Während NRW-Spitzenreiter wie das St. Augustinus-Stift die Preise nach oben treiben, zeigt die Kieler Einrichtung, wie wohnortnahe Versorgung und faire Kalkulation Hand in Hand gehen können.
Aktiv Pflege Nord

Adresse

Holtenauer Str. 320, 24106 Kiel, Deutschland

Telefon

+49 431 60801898

Standort von Aktiv Pflege Nord
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MEHR INFORMATIONEN

Wer in Düsseldorf nach transparenten Pflegeheim-Kosten sucht, findet in Aktiv Pflege Nord auf der Holtenauer Str. 320 in Kiel (Tel. +49 431 60801898, ap-nord.de) eine klare Antwort: faire Preise ohne versteckte Nebenkosten, individuelle Pflegestufen und ein einfühlsames Team, das mit persönlicher Zeit statt mit Leistungsdruck überzeugt – so wirkt Pflege endlich wieder wie Zuhause.
Donnerstag09:00–16:00
Freitag09:00–16:00
SamstagGeschlossen
SonntagGeschlossen
Montag09:00–16:00
Dienstag09:00–16:00
Mittwoch09:00–16:00

FAQ

Was kostet ein Pflegeplatz im Aktiv Pflege Nord in Kiel?

Ein stationärer Pflegeplatz im Aktiv Pflege Nord liegt bei rund 5.000 € monatlich, wobei sich der Betrag aus Pflege­geld der Pflegekasse, eigenem Einkommen und eventuellem Eigen­anteil zusammensetzt; die genaue Höhe hängt vom Pflegegrad und den vorhandenen Einkünften ab, wobei das Heim gemäß § 43 SGB XI transparente Kostensätze offenlegt.

Welche Leistungen sind im Preis enthalten?

Im Grundpflege­satz inkludiert sind Unterkunft und Verpflegung, medizinische Pflege, soziale Betreuung, Haushalts­führung sowie die Nutzung von Therapie- und Freizeitangeboten; Zusatz­leistungen wie Einzelzimmer, Spezial­diäten oder ambulante Begleit­therapien werden gesondert abgerechnet.

Wie wird die Höhe des Eigenanteils berechnet?

Der Eigenanteil ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Heimentgelt und dem eigenen Einkommen abzüglich eines Schon­betrags von derzeit € 160 monatlich für persönliche Ausgaben; bei Pflege­grad 3 bis 5 übernimmt die Pflegekasse bis zu € 2.095, sodass nur der Restbetrag aus dem Netto­einkommen, Rente und evtl. Vermögen zu decken ist.

Kann man trotz hoher Kosten auf Sozialhilfe zurückgreifen?

Ja, wenn Einkommen und Vermögen nicht ausreichen, springt das Sozial­amt als Sozial­hilfe­träger ein und übernimmt die Heimkosten nach Maßgabe der Hilfe zur Pflege; dabei wird das Heim direkt bezahlt, sodass keine Zahlungs­ausfälle entstehen und die Pflegequalität erhalten bleibt.

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